Datenschutz und Cortana

Wichtige Aspekte zu Cortana und DSGVO:

  • Datenerfassung: Cortana sammelt Daten zur Personalisierung, darunter Spracherkennung, Kalendereinträge und Kontakte.
  • Datenschutz-Risiken: Die Verarbeitung dieser Daten, besonders die Übermittlung an Server in Drittstaaten (USA), ist problematisch.
  • Mithören: Microsoft bestätigte, dass Mitarbeiter Sprachaufzeichnungen anhören können, um den Dienst zu verbessern.
  • Maßnahmen: Es wurde empfohlen, Cortana zu deaktivieren, um den Datenschutz unter Windows 10 zu verbessern.
  • Entwicklung: Cortana wurde von einem eigenständigen Sprachassistenten in eine integrierte Komponente umgewandelt und schließlich Anfang 2023 als eigenständige App eingestellt, wobei der Fokus auf modernere KI-Lösungen wie Copilot wechselte.

Further Exploration:

Für eine datenschutzkonforme Nutzung sollten Unternehmen generell die Privatsphäre-Einstellungen in Windows genau prüfen und Cortana ggf. deaktivieren.

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